4. Mai 2017

Haut und ihr außerordentlich hoher Stellenwert in unserem Alltag

Salz auf der Haut

Die Haut ist unser größtes Kontaktorgan, das ist bekannt. Sie ist Basis und Ziel für viele Entwicklungen der LTS. Aber nicht nur bei der LTS ist sie Thema. Sie ist omnipräsent: etwa in der Mode, der Kosmetik, in der Literatur oder im Zusammenhang mit Lebensmitteln wie Wein.

Salz auf unserer Haut

Wer kennt ihn nicht, DEN Schmachtfetzen von Benoit Groult? Es ist die Geschichte von George aus der Pariser Bourgeoisie, intellektuell und Feministin. Gauvin ist bretonischer Bauer und wird später Hochseefischer. So weit, so ungleich. Die Beiden kennen einander seit der Kindheit, die sie zufällig gemeinsam in der Bretagne verbrachten.

Ihre leidenschaftliche Affäre überdauert Jahrzehnte und überlebt alle Schicksalsschläge. Sie treffen sich im Senegal, auf den Seychellen, im Burgund, auf Jamaica, in Florida. Geplant und auch zufällig. Erst der Herztod Gauvins zieht einen Schlussstrich unter ihren gemeinsamen Weg. Am Grab erkennt George, dass Gauvin die einzige Konstante in ihrem Leben war.

Ihr ironisch freizügiger Schreibstil war für ihre Zeit extrem provokant. Die Rolle der unabhängigen Protagonistin, die es sich leistete, auf gesellschaftliche Konventionen zu „pfeifen“, beeinflusste das Frauenbild enorm. Ein Buch mit sehr viel Haut – nicht nur im Titel.

Weinextrakte tun unserer Haut gut

Nicht Wein, sondern Weinextrakte sollen gut für unsere Haut sein! Also In Vino (nicht nur Veritas, sondern auch) Sanitas? Dass Alkohol in Maßen durchaus gesundheitsfördernd sein kann, ist eine Binsenweisheit. Aber dafür muss man ihn schon trinken. Bei der Vinotherapie erfolgt die Wirkung von außen. Und zwar als Peeling, Packung oder Massageöl. Genau das wussten bereits die Ägypter und die alten Griechen. Die enthaltenen Polyphenole fangen in den Körperzellen nicht nur freie Radikale. Nebenbei sollen sie vor Krebs schützen und Viren bekämpfen. Sogar den Alterungsprozess der Haut sollen sie zumindest verlangsamen. Sie helfen wohl gegen Wassereinlagerungen und straffen so das Gewebe. Das sind doch erfreuliche Aussichten! Einziger Wermutstropfen: hierzu gibt es kaum aussagekräftige Studien, die den Effekt wissenschaftlich belegen können. Aber die gab es auch zu Zeiten der alten Griechen nicht.

Unverträglichkeit?

Das Phänomen Weinunverträglichkeit ist noch relativ unbekannt. Hierbei reagiert unsere Haut mit Juckreiz und Hautausschlag. Also ähnlich wie bei einer Allergie. Die Haut als Gesundheits-Index! Ein hoher Stellenwert, den die Haut in unserem Alltag hat.

 

Bildquelle: puhhha – Fotolia.com

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Autor: Team Redaktion

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